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Weiter - Entwicklung - Arbeitsmarkt

Übergang geschafft!

Drei Beschäftigte aus den Börde-Werkstätten und Hellweg-Werkstätten haben den Übergang auf den Arbeitsmarkt geschafft. Unterstützt wurden sie dabei von der Gruppenleitung und dem Sozialen Dienst der Werkstätten.

Benjamin Galinski konnte sich während seiner Betriebserprobung so gut in den Betrieb „Gartenbau Krakau“ integrieren, dass eine Übernahme für Inhaber Mathias Krakau zum Februar die logische Folge war: „Wir haben in unserem Betrieb bereits Erfahrungen mit einem anderen Beschäftigten der Werkstatt auf einem Außenarbeitsplatz gemacht. Diese Vorerfahrungen haben uns jetzt sehr bei der Einarbeitung geholfen.“

Muhammed Altundag hat seine Freude an schönen Autos zum Beruf gemacht. Nach einer intensiven Betriebserprobung hat sich die Firma „Glanz-Autopflege“ in Bergkamen entschieden, für ihn ab April einen Arbeitsplatz einzurichten: „Die gute Zusammenarbeit mit den anderen Mitarbeitenden musste sich erst entwickeln und stabilisieren. Jetzt sind alle ein Team!“
Muhammed Altundag hat Schritt für Schritt alle Feinheiten der Reinigung des Innenraums und Politur der äußeren Hülle lernen müssen, bevor er jetzt selbstständig ein Auto perfekt aufbereitet.

Manuela Hermann hat nach einer Betriebserprobung und der Arbeit auf einem betriebsintegrierten Werkstattplatz in der „Tierklinik Werl“ ab Mai die Arbeit als Helferin in der Arztpraxis begonnen. Hier ist sie durch ihr Talent, mit Tieren vertrauensvoll und sicher umzugehen, eine sehr gute Ergänzung zum bestehenden Team. Die Einarbeitung erfolgte so schnell, dass die Betriebserprobung verkürzt und bis zur Klärung der arbeitsrechtlichen Formalitäten ein Außenarbeitsplatz der Werkstatt eingerichtet wurde. Inzwischen assistiert Manuela Hermanns bei Operationen und medizinischen Eingriffen und kümmert sich um die Tiere im Aufwachzimmer.
Diese Übergänge in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung sind in diesem Jahr bereits verwirklicht worden. Weitere werden derzeit vorbereitet oder sind bereits mit den Beteiligten vereinbart.

Dirk Bennemann
(Veröffentlicht: 14.06.2017)